Franchise | Küche&Co feiert das 30. Jubiläum mit mehreren Superlativen

Franchise | Küche&Co feiert das 30. Jubiläum mit mehreren Superlativen
Thomas Austermann
Do, 01.08.2019 - 16:01

Küche&Co feiert sein 30. Jubiläum. Und blickt stolz auf das Erreichte zurück. „Die Marke Küche&Co steht seit 30 Jahren für höchste Küchenkompetenz und ausgezeichneten Service“, sagt Geschäftsführer André Pape. „Mit unseren bundesweit vertretenen Studios sind wir das größte Franchisesystem für den Einbauküchenfachhandel in Deutschland und gehören im Bereich Digitalisierung zu den Vorreitern der Branche.“
 
Mit dem Start in 1989 bezog Küche&Co Standorte in Osnabrück und Wuppertal. Auf durchschnittlich 230 m² zeigten die ersten Küche&Co Studios rund 20 Küchen mit den Küchentrends der ausgehenden 1980er.

Renommierter Investor

Schnell folgten weitere Studios und die erfolgreiche Entwicklung bescherte dem Unternehmen einen renommierten Investor: Seit 1995 gehört Küche&Co zu 100 % zur Otto Group, einem der weltweit führenden Einzelhandelskonzerne.

2013 expandierte das Unternehmen mit der Küche&Co Austria GmbH in das Nachbarland Österreich, wo aktuell elf Studios vertreten sind und der Wachstumskurs weiter fortgesetzt wird. Im Heimatmarkt Deutschland ist Küche&Co mit der Anzahl an bundesweit vertretenen Küchenstudios bereits heute das größte Franchisesystem für den Einbauküchenfachhandel.

Küche&Co Smart Kitchen 2019

Digitale Integration von Verkaufs-Tools

Der Marke Küche&Co ist es in den letzten 30 Jahren stets gelungen, mit der Zeit zu gehen. Durch Beobachtung der aktuellen Trends und das beispiellose Voranschreiten bei der digitalen Integration von Verkaufs-Tools kann sie nicht ohne Grund auf 30 gute Jahre zurückblicken.

Dass dabei sowohl der Service als auch das Preis-Leistungsverhältnis stimmen, wird Küche&Co immer wieder durch unabhängige Kundenbefragungen bestätigt, in denen das Hamburger Unternehmen seit Bestehen beste Bewertungen erhält.

Dabei zahlt sich auch aus, dass Küche&Co stets am Puls der Zeit ist. So präsentiert sich das Unternehmen auch innerhalb der Branche als Vorreiter in Sachen „Digitaler Wandel“ und gibt hier als erster Küchenfachhändler allen Franchisenehmern die Möglichkeit, Virtual Reality-Brillen im Verkauf einzusetzen. Diese VR-Brillen erleichtern den Kunden die Kaufentscheidung dadurch, dass sie ihre Wunschküchen vorab digital begehen und ausprobieren können.

Zusammenarbeit auf Augenhöhe
 
Ein großer Dank seitens Küche&Co gilt auch den Franchisenehmern, so Pape: „Ich bin stolz darauf, dass wir so viele engagierte und hochqualifizierte Partner davon begeistern konnten, Teil der Küche&Co Familie zu werden. Wir pflegen eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, bei der die Franchisenehmer Küche&Co mit immer neuen Impulsen bereichern und gemeinsam mit der Marke innovative Konzepte entwickeln.“

Küche&Co sieht dabei ein sehr großes Potenzial bei verwandten Branchen oder auch Quereinsteigern – wichtig ist die Lust an Küchen und am Verkaufen.

Herausragende Partner

Zum 30. Jubiläum kann Küche&Co zusammen mit den Franchisepartnern gleich mehrere Superlative vorweisen:

  • Die dienstältesten Franchisepartner sind Manuela Neubert aus Schwarzenberg und Peter Riebe aus Berlin Prenzlauer Berg. Manuela Neubert, gelernte Betriebswirtin, übernahm das von ihrem Vater 1997 eröffnete Küchenstudio im Jahr 2000. Riebe, der eigentlich Diplom-Ingenieur für Technologie-Maschinenbau ist, folgte 1998, und eröffnete sein Küchenstudio in der Hauptstadt. 
  • Stefan Gerdes, der seit zehn Jahren Franchisenehmer bei Küche&Co ist, ist mit sieben Studios in Bremen und Niedersachsen der größte Partner von Küche&Co. Auch Rico Tischer konnte im März 2019 mit einer absoluten Neuerung bei Küche&Co auftrumpfen. Sein Studio in Pforzheim präsentiert sich nach einem umfassenden Umbau auf beeindruckenden 1.200 m² - und ist damit das größte Küche&Co Studio.

Stillstand ist auch für die Zukunft nicht vorgesehen, denn für die nächsten drei Jahrzehnte hat sich Küche&Co weitere Meilensteine gesetzt. „Wir möchten unsere Position an der Spitze festigen und weiter ausbauen. Der digitale Wandel bietet so viele interessante Möglichkeiten, die wir auch zukünftig weiter nutzen werden“, sagt Pape.

01.08.2019
Autor: 
Thomas Austermann