Franchise | Engel & Völkers mit Umsatzsteigerung in das zweite Halbjahr 2019

Franchise | Engel & Völkers mit Umsatzsteigerung in das zweite Halbjahr 2019
Thomas Austermann
Sa, 13.07.2019 - 13:57

Die Engel & Völkers Unternehmensgruppe hat ihren Markencourtageumsatz im ersten Halbjahr 2019 erneut deutlich gesteigert – gegenüber dem Vorjahreszeitraum um elf Prozent auf 362,8 Mio. Euro (1. Halbjahr 2018: 328,2 Mio. Euro). Der internationale Wachstumskurs setzt sich fort.

„Auch dieses Jahr registrieren wir eine deutliche Nachfrage nach hochwertigen Immobilien in international begehrten Erst- und Zweitwohnsitzstandorten. Unsere starke Markenpräsenz in der DACH-Region, im Mittelmeerraum sowie in Nordamerika hat sich sehr positiv auf den Umsatz ausgewirkt“, sagt Sven Odia, Vorstandsvorsitzender der Engel & Völkers AG.

Internationaler Wachstumskurs

Im Geschäftsbereich Residential gehört die DACH-Region nach wie vor zu den umsatzstärksten Märkten. Die Wohnimmobilien-Shops steigerten ihren Umsatz um 15 Prozent auf 110,4 Mio. Euro (1. Halbjahr 2018: 95,8 Mio. Euro). Mit 29 Prozent verzeichnete Italien den höchsten Umsatzzuwachs. Hier erwirtschafteten die Wohnimmobilien-Shops 18,6 Mio. Euro (1. Halbjahr 2018: 14,5 Mio. Euro).

Der Expansionskurs setzt sich auch in Nordamerika kontinuierlich fort. In den USA und Kanada erhöhte sich der Umsatz um 18 Prozent auf 107,8 Mio. Euro (1. Halbjahr 2018: 91,1 Mio. Euro).

Präsenz weltweit ausbauen

Im Geschäftsbereich Commercial mit seinen Sparten Wohn- und Geschäftshäuser, Investment, Büro-, Industrie- und Handelsflächen sowie Hotelinvestment stieg der Umsatz im 1. Halbjahr 2019 um drei Prozent auf 49,1 Mio. (1. Halbjahr 2018: 47,5 Mio. Euro).

Engel & Völkers erwartet auch für die zweite Jahreshälfte eine äußerst positive Entwicklung in allen Geschäftsbereichen. „Unser starkes Wachstum in den ersten sechs Monaten bestätigt den Kurs für ein erfolgreiches Jahr. Bis zum Geschäftsabschluss 2019 streben wir eine Umsatzsteigerung von zehn Prozent an. Dafür werden wir unsere Präsenz weltweit weiter ausbauen“, sagt Sven Odia.

13.07.2019
Autor: 
Thomas Austermann