Franchise | Engel & Völkers setzt auf neue digitale Produkte

Franchise | Engel & Völkers setzt auf neue digitale Produkte
Thomas Austermann
Do, 19.10.2017 - 16:22

Lizenzpartner, Immobilienberater und Assistenten aus Deutschland und Österreich nahmen am „E&V Day 2017“ teil, den Engel & Völkers unter das Motto „Mut zum Erfolg“ stellte. Das Kurhaus in Wiesbaden bot rund 800 Teilnehmern für diesen Anlass ein großartiges Ambiente.

Im eindrucksvoll beleuchteten Kursaal in den Unternehmensfarben Weiß und Rot begrüßten die Engel & Völkers Vorstandsmitglieder Kai Enders und Christian Evers die Gäste. Enders ging in seiner Rede auf die aktuelle Marktsituation in Deutschland ein und erläuterte unter anderem, dass sich der Immobilienmarkt weiterhin im Aufwärtstrend befinde.

Digitale Technologien

Ein besonderes Hauptaugenmerk lag auf der Präsentation zahlreicher neuer digitalen Produkte. Diese Tools stellt Engel & Völkers den Lizenzpartnern und Immobilienberatern zur Seite, um ihren Arbeitsalltag zu modernisieren und vereinfachen. "Computertechnologie entwickelt sich mit exponentieller Geschwindigkeit und verändert gesamte Industrien, auch unsere Branche“, erklärt Vorstandsmitglied Evers während der Präsentation.

Eine der Neuerungen für Kunden ist das innovative Matterport-System, das dem Kunden virtuelle Immobilien-Besichtigungen ermöglicht. Ein weiteres technisches Highlight ist die neue „Exposé-App“. Sie ermöglicht Immobilienmaklern, in wenigen Minuten Exposés unterwegs zu erstellen.

Auch die hauseigene Engel & Völkers Akademie setzt auf den digitalen Fortschritt. Ab sofort werden Seminare als Kombination aus Online-Lernmodulen und Präsenztraining angeboten. So können Immobilienmakler einen Teil der Schulungen unabhängig von Ort und Zeit absolvieren.

Beim „Mystery Shopping“ gut abgeschnitten

Auf der Agenda des E&V Day standen auch die Ergebnisse des sogenannten „Mystery Shopping“. Zwischen Februar und Juli 2017 haben Testkunden „Mystery Checks“ in 50 zufällig ausgewählten Engel & Völkers Shops in Deutschland und Österreich durchgeführt. Dabei haben sie die Servicequalität wie zum Beispiel bei der Beantwortung offener Kundenfragen oder bei der Durchführung von Nachfassgesprächen überprüft.

19.10.2017
Autor: 
Thomas Austermann